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Dr. Birgit J. Huber im Wald
Über mich

Dr. Birgit J. Huber

Longevity & Functional Health Coach

Mein Weg in die funktionelle Gesundheit begann nicht am Schreibtisch, sondern am eigenen Körper. Heute verbinde ich Forschungserfahrung, persönliche Vertiefung und einen ganzheitlichen Blick auf Gesundheit.

Meine Geschichte

Alles begann damit, dass mein eigener Körper nicht so funktionierte, wie er sollte.

Schon als Kind hatte ich mit Darmproblemen zu kämpfen, konnte mich schwer konzentrieren, war leicht abgelenkt und oft erschöpft. Ich brauchte lange Erholungspausen, während andere einfach weitermachten. Intuitiv fand ich über Sport und Bewegung erste Wege, die mir halfen. Doch mit dem Studium kippte das Gleichgewicht: schlechtere Ernährung, stärkere Unverträglichkeiten, körperliche Beschwerden, die immer häufiger wurden. Es kamen immer mehr Symptome hinzu, bis die Erschöpfung so gross wurde, dass es einfach nicht mehr ging. Ich ging von einem Spezialisten zum nächsten und kam nicht weiter.

Das war der Punkt, an dem ich anfing, systematisch zu recherchieren. Ich habe an meiner Ernährung gearbeitet, gezielt Blutwerte und Mikrobiom testen lassen, mich durch die Forschungsliteratur gelesen und alles an mir selbst ausprobiert. Jede Ernährungsform, jedes Supplement, jede Veränderung im Lebensstil, immer begleitet von Laborwerten und genauer Beobachtung. Diesen Ansatz verfolge ich bis heute: Was ich empfehle, habe ich zuerst an mir selbst getestet.

Als dann Familienmitglieder schwer erkrankten, vertiefte ich mich noch weiter. Ich trat Communities bei, tauschte mich mit Betroffenen und Experten aus und lernte, Wissen aus unterschiedlichen Bereichen zu verbinden.

Je mehr ich lernte, desto öfter suchten Freunde und Verwandte meinen Rat, weil ich zuhöre, die richtigen Fragen stelle und Verbindungen erkenne, die andere übersehen.

Als ich selbst die ersten Perimenopause-Symptome bemerkt habe, wurde mir klar, wie unzureichend Frauen in dieser Lebensphase aufgeklärt werden. Schlechter Schlaf und Gereiztheit wurden mit Stress erklärt, meine wiederkehrenden Darmprobleme komplett ignoriert. Das hat meinen Fokus geschärft: Menschen systematisch und fundiert zu begleiten, mit allem, was ich in den Jahren davor gelernt habe.

Wie ich arbeite

So arbeite ich: gut vorbereitet, mit einem klaren Vorgehen und der Zeit, wirklich zuzuhören.

Nach dem kostenlosen Erstgespräch entscheidest du in Ruhe, ob du mit mir arbeiten möchtest. Bevor wir uns zum ersten Gespräch treffen, habe ich deinen Anamnese-Fragebogen sowie deine vorhandenen Laborwerte bereits analysiert. Ich kenne deine Geschichte, habe erste Muster erkannt und weiss, welche Fragen ich dir stellen will.

Im ersten Gespräch gehen wir gemeinsam durch, was mir aufgefallen ist. Du erzählst, ich höre zu, frage nach und erkläre, was ich sehe. Am Ende weisst du, welche zusätzliche Diagnostik sinnvoll wäre.

In den weiteren Gesprächen präsentiere ich dir das Gesamtbild: Was hängt zusammen? Wo liegen die Ursachen? Und vor allem: Was können wir konkret tun? Du bekommst einen individuellen Massnahmenplan – priorisiert, alltagstauglich und in deinem Tempo. Er umfasst rund zehn Seiten mit Auswertungen, Grafiken und konkreten Schritten.

Dann setzen wir den Plan Schritt für Schritt gemeinsam um. Nachhaltige Veränderung braucht Zeit und jemanden, der dranbleibt.

Mein Hintergrund

Forscherin von Beruf. Gesundheitscoach aus Überzeugung.

Ich bin promovierte Naturwissenschaftlerin mit einer breiten Grundausbildung in Physik, Chemie, Mikrobiologie und Genetik. Beruflich bin ich in der akademischen und industriellen Forschung tätig. Dort habe ich gelernt, komplexe Systeme zu analysieren, Hypothesen zu prüfen und Muster zu erkennen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.

Mein Interessensfeld ist breit, und genau das ist meine Stärke: Ernährung und Mikronährstoffe, Darmgesundheit, Hormone, Autoimmunerkrankungen, Allergien, ADHS, Genetik und Longevity. Diese Breite erlaubt mir, Verbindungen zu sehen, die bei einer einzelnen Fachperspektive leicht übersehen werden.

Meine Philosophie

Gesundheit ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von Entscheidungen, die man über Jahre hinweg trifft.

In meiner eigenen Familie und meinem Freundeskreis sehe ich, was das bedeutet: Menschen über 70, manche weit über 80, die körperlich und geistig fit sind, die selbstständig leben, Sport machen und ihren Hobbies nachgehen. Von ihnen habe ich gelernt, dass ein langes, vitales Leben kein Glücksfall ist.

Genau hier sehe ich meine Aufgabe: die Brücke zu bauen zwischen dem, was die Forschung weiss, und dem, was dir im Alltag wirklich weiterhilft. Nicht als Theorie, sondern als konkreter, umsetzbarer Plan, basierend auf deinen Werten, deiner Geschichte und deinem Leben.

Was mich unterscheidet

Ich sehe nicht nur einzelne Werte. Ich sehe Zusammenhänge.

In meiner Arbeit bringe ich zusammen, was normalerweise getrennt betrachtet wird: Laborwerte, Ernährung, Stressmuster, Tagesabläufe, Schlaf, Hormone, Darm. Ich arbeite mit allen Daten, die vorhanden sind, und suche nach Mustern und Zusammenhängen. Ich gehe den Ursachen deiner Symptome wirklich auf den Grund, indem ich gezielt analysiere, welche Laborwerte noch fehlen.

Bei komplexen Erkrankungen suche ich nach Lösungsansätzen, immer auf Basis aktuellster Forschung: gründlich, kritisch und mit dem Anspruch, den aktuellen Stand der Wissenschaft wirklich verstanden zu haben.

Denn der beste Plan bringt nichts, wenn er nicht umsetzbar ist.

Meine Schwerpunkte

Funktionelle Medizin & Longevity Ernährung & Mikronährstoffe Darmgesundheit Hormonsystem & hormonelle Übergänge Autoimmunerkrankungen & Allergien ADHS aus biochemischer Perspektive

Wie ich an komplexe Fälle herangehe

Diese Beispiele stammen aus meinem persönlichen Umfeld. Sie zeigen nicht, was ich verspreche, sondern wie ich vorgehe, wenn ein Fall komplex ist und niemand weiterkommt.

Autoimmunerkrankung

Eine Person in meinem Umfeld lebte mit einer komplexen Autoimmunerkrankung. Lebenslange Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen, ein Spezialisten-Marathon ohne Antworten. Ich habe die wissenschaftliche Literatur systematisch durchforstet, verschiedenste Blutparameter analysiert und die Zusammenhänge auf zellulärer Ebene nachvollzogen. Daraus entstand ein Bild davon, welche Stellschrauben überhaupt infrage kommen.

ADHS

Zwei Fälle, einer ohne und einer mit bestehender Medikation. In beiden habe ich Ernährung, Mikronährstoffversorgung und Schlaf systematisch erfasst und geprüft, welche Muster sich mit den Beschwerden decken. Im zweiten Fall lag der Fokus auf dem abendlichen Rebound und der Frage, was ihn im Tagesverlauf begünstigt.

Gleichgewichtsstörung

Eine seltene Gleichgewichtsstörung, bei der die medikamentöse Behandlung an ihre Grenzen kam. Ich habe gezielt Literatur recherchiert, die Blutwerte durchgesehen und nach Zusammenhängen gesucht, die im Standardbefund nicht auftauchen.

Zyklus & PMS

Starke Zyklusunregelmässigkeiten und ausgeprägte PMS-Symptome, die jeden Monat den Alltag bestimmten. In der Analyse zeigten sich Mikronährstoffmängel, die im Standardlabor nie aufgefallen waren, weil die entsprechenden Werte gar nie erhoben worden waren.

Alltag & Lebensqualität

Themen, die auf den ersten Blick weniger dramatisch klingen, aber den Alltag massiv beeinträchtigen: Gliederschmerzen, Erschöpfung, Hormonschwankungen, Schlafprobleme. In jedem dieser Fälle derselbe Ablauf: genau hinschauen, messen, Zusammenhänge verstehen und erst dann handeln.

Was Klientinnen sagen

„Ich war völlig erschöpft und spürte, dass mein Körper aus dem Gleichgewicht war, tappte aber lange im Dunkeln. Aus meinen Symptomen und den Laborwerten hat Birgit sofort die Zusammenhänge erkannt. Sie war die Erste, die alle Puzzleteile zusammenfügen konnte.“

S., 39

„Ich war ausgelaugt und funktionierte auf Kaffee. Statt einzelne Beschwerden abzuhaken, hat Birgit so lange nach den Zusammenhängen gesucht, bis das Bild sichtbar wurde. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mehr verstanden als nur behandelt zu werden.“

G., 36

„Meine Behandlung lief nach Protokoll. Es hat aber niemand darauf geachtet, wie es mir dabei tatsächlich ging oder wie meine Vitalwerte aussahen. Also habe ich selbst nach Unterstützung gesucht und bin dabei auf das Coaching von Birgit gestossen. Sie hat mir gezeigt, wie ich mich während und nach den anstrengenden Einheiten wieder erhole und zu Kräften komme. Es hat mir sehr im Umgang mit den Nebenwirkungen geholfen.“

E., 69

Sollen wir sprechen?

30 Minuten, per Video. Du erzählst mir, wo du stehst, ich ordne ein, was ich sehe.

Freie Termine ansehen

Live in Zug

Vorträge und Workshops im Quartiertreff Riedmatt. Der nächste Termin ist der 27. Januar 2027.

Zu den Veranstaltungen

Gesundheit ist Teamarbeit

Eine Auswahl an Fachpersonen, deren Arbeit meinen Ansatz sinnvoll ergänzt.

Zu den Empfehlungen

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