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Dr. Birgit J. Huber im Wald
Über mich

Dr. Birgit J. Huber

Naturwissenschaftlerin und Coach bei Erschöpfung, Darm, Hormonen und ADHS

Du bildest dir das nicht ein.

Wenn du müde bist, schlecht schläfst und dich nicht mehr wiedererkennst, und man dir sagt, deine Werte seien normal, dann heisst das nicht, dass alles in Ordnung ist. Es heisst nur, dass niemand genauer hingeschaut hat. Ich schaue genauer hin.

Meine Geschichte

Diese Sätze habe ich über Jahre gehört:

„Histaminintoleranz gibt es nicht.“
„Der TSH ist ja super.“
„Das ist psychisch. Gehen Sie zum Psychiater.“
  1. Seit der Kindheit

    Darmprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, oft erschöpft. Im Studium wurde es schlimmer: starke Magenbeschwerden, Blähungen, immer mehr Unverträglichkeiten, bis nichts mehr ging.

  2. Von Fachperson zu Fachperson

    In der Spezialabteilung eines grossen Spitals ein einfacher Allergietest: nichts. Magen- und Darmspiegelung: keine starke Entzündung, also kein Problem. Mehrere Endokrinologen schauten nur auf den TSH. Dass mein fT3 ganz unten lag, interessierte niemanden.

  3. Der Tiefpunkt

    Nach solchen Terminen fühlte ich mich zerstört, verunsichert und hoffnungslos. Warum half mir niemand, obwohl ich immer wieder nachfragte? Manchmal brauchte ich Tage, um mich davon zu erholen.

  4. „Da hat es mir gereicht.“

    Ich habe alles gelesen, was ich finden konnte, und Antworten gefunden. Nicht in einem einzelnen Wert, sondern im Verständnis von Biochemie und Stoffwechsel, im Gesamtbild. Seit 17 Jahren, seit ich 22 bin, an mir selbst und im Austausch mit vielen Betroffenen.

  5. Heute

    Es geht mir viel besser. Ich habe ein Umfeld, das mich unterstützt, und mache weiter wie damals: recherchieren, beobachten, ausprobieren.

  6. Die Perimenopause

    Schlechter Schlaf, Gereiztheit, ich konnte mich noch schlechter konzentrieren und vergass Dinge. Wieder hiess es: Stress. Diesmal blieb ich gelassen, weil ich wusste, was in meinem Körper passiert und was ich selbst tun kann. Da wurde mir klar, wie viele in dieser Phase ohne dieses Wissen allein gelassen werden.

Heute gebe ich mein Wissen weiter. Alle, die ich begleite, bekommen von mir einen klaren Plan: welche Zusammenhänge ich in ihren Werten und Beschwerden sehe und was sie konkret tun können, damit es besser wird.

Wie ich arbeite

Bevor wir uns sehen, habe ich deinen Fragebogen und deine Laborwerte gelesen. Im ersten Gespräch erzählst du, ich frage nach und erkläre, was ich sehe. Danach werte ich alles aus und schreibe dir einen Plan, der zu deinem Alltag passt: was du zuerst angehst, was danach kommt und warum. Dann setzen wir ihn gemeinsam um.

Ich arbeite als Ergänzung zur ärztlichen Betreuung. Vieles aus meinem Plan kannst du mit zu deiner Ärztin oder deinem Arzt nehmen.

Mein Hintergrund

Ich bin promovierte Naturwissenschaftlerin mit Ausbildung in Physik, Chemie, Mikrobiologie und Genetik und arbeite in der Forschung. Dort habe ich gelernt, komplexe Systeme zu analysieren und Muster zu erkennen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Genau das mache ich mit deinen Werten.

Hormone & Wechseljahre ADHS aus biochemischer Sicht Ernährung, Mikronährstoffe & Darm

Aus meiner Arbeit

Autoimmunerkrankung

Lebenslange Medikamente mit starken Nebenwirkungen, viele Fachpersonen, keine Antworten. Ich habe die Literatur systematisch durchgesehen, die Blutwerte analysiert und herausgearbeitet, wo im Alltag angesetzt werden kann.

ADHS

Zwei Fälle, einer mit, einer ohne Medikation. Ich habe Ernährung, Mikronährstoffe und Schlaf erfasst und geprüft, was zu den Beschwerden passt. Im zweiten Fall ging es um das Tief, wenn die Wirkung des Medikaments abklingt und die ADHS-Symptome deutlich stärker zurückkommen.

Gleichgewichtsstörung

Eine seltene Störung, bei der die Medikamente an ihre Grenzen kamen. Ich habe gezielt recherchiert und in den Blutwerten nach Zusammenhängen gesucht, die im Standardbefund nicht auftauchen.

Zyklus und PMS

Unregelmässige Zyklen und starke PMS-Beschwerden, jeden Monat. Die Analyse zeigte Mängel an Mikronährstoffen, die nie aufgefallen waren, weil die Werte nie gemessen wurden.

Erschöpfung und Alltag

Gliederschmerzen, Müdigkeit, Hormonschwankungen, schlechter Schlaf. In jedem Fall derselbe Ablauf: genau hinschauen, messen, Zusammenhänge verstehen, dann handeln.

Was Menschen sagen, die ich begleitet habe

„Dank Birgit habe ich endlich meine jahrelangen Verdauungsprobleme in den Griff gekriegt, nachdem ich damit bereits erfolglos bei mehreren Ärzten war. Sie hat ein riesiges Fachwissen und denkt unglaublich vernetzt. Ich kann sie 100% weiterempfehlen.“

L., 38

„Jahrelang hatte ich mit Allergien gegen Gräser, Pollen und Hausstaub zu kämpfen. Meine Nase war fast ständig verstopft, ich habe schlecht geschlafen und war tagsüber oft erschöpft. Für jemanden, der beruflich viel leisten muss, war das zermürbend.

Birgit hat nicht bei den Symptomen angesetzt, sondern genauer hingeschaut. Wir haben meinen Darm untersucht und dabei auch Mikronährstoffmängel entdeckt. Zum ersten Mal hat mir jemand nachvollziehbar erklärt, wie diese Dinge mit meinen Beschwerden zusammenhängen können.

Danach haben wir den Darm Schritt für Schritt aufgebaut und die fehlenden Nährstoffe gezielt aufgefüllt, ohne Radikalkur und mit viel Geduld.

Heute spielen meine Allergiebeschwerden im Alltag kaum noch eine Rolle. Ich schlafe wieder gut und fühle mich so leistungsfähig wie lange nicht mehr.“

Ben, 43

„Ich bin von Birgit und ihrem umfassenden Fachwissen begeistert: Sie hat aus meinen Symptomen und den Laborwerten sofort die Zusammenhänge erkannt und genau gewusst, was mir fehlte. Ich war völlig erschöpft und spürte, dass mein Körper aus dem Gleichgewicht war, tappte aber lange im Dunkeln. Über eine Freundin fand ich den Weg zu ihr – sie war die Erste, die alle Puzzleteile zusammenfügen und mir helfen konnte. Ich bin ihr von Herzen dankbar!“

S. Müller, 39

„Ich war ausgelaugt und funktionierte auf Kaffee. Statt einzelne Beschwerden abzuhaken, hat Birgit so lange nach den Zusammenhängen gesucht, bis das Bild sichtbar wurde. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mehr verstanden als nur behandelt zu werden.“

G., 36

„Meine Behandlung lief nach Protokoll. Es hat aber niemand darauf geachtet, wie es mir dabei tatsächlich ging oder wie meine Vitalwerte aussahen. Also habe ich selbst nach Unterstützung gesucht und bin dabei auf das Coaching von Birgit gestossen. Sie hat mir gezeigt, wie ich mich während und nach den anstrengenden Einheiten wieder erhole und zu Kräften komme. Es hat mir sehr im Umgang mit den Nebenwirkungen geholfen.“

E., 69

„Ich habe mich von Anfang an bei Birgit sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Besonders wertvoll war für mich, dass sie sich intensiv mit meiner persönlichen Geschichte und meinen individuellen Bedürfnissen auseinandergesetzt hat. Ich hatte dabei Aha-Erlebnisse und plötzlich hat vieles, was mich beschäftigt hat, Sinn ergeben. Hinzu kamen grosse Fachkompetenz und eine sehr ausführliche Auswertung zum Nachlesen. Eine sehr wertvolle Erfahrung, die ich nur empfehlen kann!“

Martina Schilter

Für wen ich die Richtige bin

Wenn du dich mit „das ist halt das Alter“ oder „das ist Stress“ nicht zufriedengibst, deine Werte verstehen willst und bereit bist, in deinem Alltag etwas zu ändern.

Nicht, wenn du eine Diagnose oder ein Medikament suchst. Dafür ist deine Ärztin oder dein Arzt da.

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Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten, per Video. Du erzählst mir, wo du stehst, ich ordne ein, was ich sehe.

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Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach: Einzelgespräch CHF 200, Coaching-Paket ab CHF 1'100. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse nicht.

Live in Zug

Vorträge und Workshops im Quartiertreff Riedmatt. Der nächste Termin ist der 27. Januar 2027.

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